farbenschlaege

                                Sonderverein der Züchter des Zwerg Hamburger Huhnes

 

 

Die Farbenschläge

 

 

 

Die Silberlack

 

 

 

 
Zwerg Hamburger von fasanenhafter Eleganz
eine Vielfalt der Farben- und Zeichnungspracht
 
Die Zwerg Hamburger zeichnen sich in Ihrer eleganten Form insbesondere durch ihrer vielfältige Zeichnungs- und Farbenpracht aus. Sie präsentieren sich heute in 7 Farbenschlägen. Die Zwerg Hamburger sind ein anspruchsloses und unempfindliches Zwerghuhn mit einer guten Legeleistung von 130 bis 160 Eiern pro Jahr bei einem Gewicht von 34 bis 38 Gramm. Aufgrund ihrer lebhaften Erscheinung wirken sie verhältnismäßig scheu, dieses zeigt sich in der Regel aber nur in fremder Umgebung oder bei fremden Personen. Da sie sich dann sehr leicht erschrecken, ist ratsam, die Ausläufe abzudecken, um ein Überfliegen der Zäune zu verhindern. Die Abdeckung der Ausläufe ist heute sehr leicht mit einem preisgünstigen Fischernetz mit einer Maschenweite von ca 8 cm möglich.
Die ältesten und am weitesten verbreiteten Farbenschläge sind die Silber- und Goldlack mit Ihrer wunderbaren lackreichen Tupfenzeichnung.
Das Zwerg Hamburger Huhn ist in erster Linie ein Formenhuhn mit eleganter langer, walzenförmiger, waagerechter, freistehender Form, edel in allen Linien mit langem Gefieder. Eine volle waagerecht getragene Brust rundet den Körper schön ab. Die gewünschte straffe Flügelhaltung der Hähne stellt sich immer wieder insbesondere auf den Ausstellungen bei der Bewertung als Problem dar. Da die Hähne sehr lebhaft und vital sind, sehen sie ihre Käfignachbarn als Rivalen und zeigen sich in kampfbereiter Pose mit der Folge, dass die Flügelhaltung Wünsche offen lässt. Diese Erscheinung tritt ebenfalls häufig im Angstzustand auf. Betrachtet man dann nach einer gewissen Beruhigung die Tiere, so sehen wir dann oft die gewünschte straffe Flügelhaltung.
Im Jahre 2004 wurden die Gewichte für den Hahn auf 1000 Gramm und die Hennen auf 800 Gramm festgesetzt. Die Tiere sollten diese neuen Gewichte nicht überschreiten und nicht zu groß werden.
Wir wünschen uns eine möglichst breite straffe festanliegende Feder, was bei den getupften Tieren auch Probleme mit sich bringt, auf dass ich noch zu sprechen komme. Die Schwanzpartie wünschen wir geschlossen, flach getragen bei leichtem Anstieg etwa 2 bis 3 Federn breit. Ein schöner Hahn zeichnet sich durch eine volle Besichelung aus. Noch vor 10 Jahren waren die Nebensicheln nur sehr klein und schwach ausgebildet. Hier konnten in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt werden. Auch eine leicht gebogene 1. Steuerfeder bei den Hennen bringt die Eleganz besonders zum Ausdruck. Störend wirken kantige Übergänge, kurze Rückenlinien, flache Brustpartien und schmale Federn mit lockerem Gefieder.
Ein schöner Zwerg Hamburger zeichnet sich durch einen leuchtenden, feinen Kopf mit einem Rosenkamm aus. Die großen zum Körper passenden weißen, glatten, dicken, runden Ohrscheiben geben dem Kopf eine besondere Note. Der Kamm sollte nicht zu groß, fest und gerade aufsitzend mit regelmäßig verteilten tropfenartigen Perlen sein. Er sollte vorne nicht zu breit und einen nach hinten schmaler werdenden und gerade auslaufenden runden Dorn aufweisen. Zu strafen ist, wenn der Kammdorn dem Nacken folgend sich senkt. Da mit der Zeit der Kammdorn aufgrund seines Gewichtes dazu neigt sich zu senken, sollte angestrebt werden, dass der Kammdorn leicht ansteigt, was auch eleganter wirkt.
 
Silberlack: Der älteste, aufgrund ihres aparten Zeichnungs- und Farbspiels, am häufigsten anzutreffende Farbenschlag sind die Silberlack. Bei Betrachtung der Entwicklung dieses Farbenschlages in den 75 Jahren seit Gründung des S.V. sind heute unvorstellbare Verbesserungen zu erkennen. Die Silberlack kommen in großer Breite dem Zuchtziel sehr nahe. Wir verlangen eine breite Feder mit einem tief schwarzen käfergrün glänzenden Tupfen am Ende einer jeden Feder mit sauberer silberweißer Grundfarbe. Das Untergefieder wünschen wir uns silbergrau bis schwarzgrau, jedoch ohne Pfeffer im Rücken bei beiden Geschlechtern. Die Sicheln und Steuerfedern sollen von außen Silberweiß sein. Die dunklere Innenseite der Steuerfedern zeigt farblich die erforderlichen Farbreserven. Tiere mit leichtem gelben Anflug sind zurückzusetzen. Die Silberlack wurden insbesondere durch ihre Exaktheit in der Zeichnung und Federbreite stark verbessert. Bei vielen Hähnen können wir heute eine gleichmäßige mit feinen schwarzen Spitzen versehene Hals- und Sattelzeichnung bewundern. Auch die Bindenzeichnung bereitet nur selten Sorge, jedoch ist auf runde Tupfen in den Binden, Stufen und
Sicheln zu achten. Nur noch selten dagegen sehen wir eine Säumung der Federn in der Brust. Hähne mit unzureichender Hals- oder Sattelzeichnung sind zurückzusetzen.
Bei den Hennen wünschen wir eine gleichmäßige Zeichnung beginnend am Kopf über den ganzen Körper. Insbesondere ist darauf zu achten, dass Kopf und Kehle voll gezeichnet sind. Eine fehlende Zeichnung im Hinterkopf (rein schwarze Federn) ist unerwünscht, jedoch sollten die Hinterköpfe auch nicht zu hell sein, da dann die Kehlzeichnung ebenfalls keine oder eine zu geringe Zeichnung aufweist. Bei dunkel wirkenden Köpfen ist bei einem anheben der Federn zu erkennen, ob sie fehlerhaft rein schwarz sind oder wie gewünscht weiße Grundfarbe mit schwarzen Spitzen aufweisen. Wir wünschen uns im Weiteren an jeder Feder einen runden lackreichen Endtupfen und eine klare Bindenzeichnung. In den Armschwingen wünschen wir eine Stufenzeichnung mit halbmondförmigen Tupfen. Die Tupfen sollen möglichst rund und groß sein, jedoch nicht so groß, dass die silberweiße Hauptfarbe überdeckt wird. Hier ergibt sich jedoch ein Widerspruch, denn bei Tieren mit der geforderten breiten Feder und einem runden Tupfen ist ein Überlappen der Tupfen unumgänglich. Diese Tiere wirken dann insbesondere im Ausstellungskäfig zu dunkel und werden häufig auf den Ausstellungen zurückgesetzt. Für die Zucht sind diese Tiere jedoch außerordentlich wertvoll. Zurückgesetzt werden sollten Tiere mit schmaler Feder und folgenden kleinen oder unrunden Tupfen. Diese Tiere haben in der Regel ebenfalls kaum die gewünschte schwarze lackreiche Farbe.  Auch stören birnenförmige Tupfen im Rücken der Hennen. Nur selten muss die Lauffarbe bei den Silberlack gestraft werden. Noch vor 20 Jahren waren kaum Hennen mit ansprechenden weißen Ohrscheiben anzutreffen. Hier konnten in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt werden, Hennen mit bläulichen oder zu kleinen zu dünnen Ohrscheiben werden heute zurückgesetzt. Wünschen wir diesen, in größter Vollendung gezüchteten Silberlack, auch weiterhin den erhofften züchterischen Fortschritt.
 

 

Die Goldlack

 

Die Goldlack haben eine wechselhafte züchterische Entwicklung durchlaufen . Sie wurden zwar schon um 1900 erwähnt, es befassten sich aber nur wenige Züchter mit diesem Farbenschlag. Goldlack sind von ihrer Legeleistung und vom Ei-Gewicht den Silberlack noch deutlich überlegen.
 
In den zwanziger Jahren konnten bei verschiedenen Schauen Goldlack Zwerge angetroffen werden. Figürlich wird von brauchbaren Tieren berichtet, wenngleich auch die meisten etwas groß waren. Farblich konnten die Tiere wohl gefallen, jedoch ließ die Tupfenzeichnung noch viele Wünsche offen.
Auch nach Gründung des Sondervereins 1933 waren sie nur selten zu sehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie fast ganz verschwunden. Lediglich von den Zuchtfreunden Gockel aus Bad Dürrenberg und Lindemann aus Schüttorf ist bekannt, dass sie noch Goldlack-Zwerge züchteten. In dem letzten Jahrzehnt haben sich die Goldlack besonders in der Form, Größe und Grundfarbe verbessert. Heute zeichnen sich die Goldlack mit einem satten, gleichmäßigen goldenen Farbton mit klarer Zeichnung aus. Auch zeigen die Goldlack den kräftigsten Grünlack von allen Farbenschlägen, wobei sich hier und da aber auch violette Bänderung eingeschlichen hat. Sehr schön ist bei beiden Geschlechtern die Halszeichnung. Hervorzuheben ist die stark verbesserte Brustzeichnung.
Im oberen Brustbereich sind weiße Spitzen zu strafen, wobei im unteren Bauchbereich kleine Spritzer zu tolerieren sind. Noch vor Jahren mussten hier große Zugeständnisse gemacht werden. In der Bindenzeichnung dagegen sind nicht so große Anforderungen an die Tupfen zu stellen, da der Schwarzfaktor den Goldfaktor überlagert und eine klare Abgrenzung nicht immer zu erreichen ist. Jedoch sollten die Tupfen nicht nur angedeutet, sondern die gewünschte Größe haben. Im Rücken erwarten wir bei den Hennen schöne runde Tupfen. Tiere mit den schönen Tupfen sind besonders hervorzuheben. Schilf in den Schwingen ist zu strafen. Die Köpfe dagegen waren den anderen Farbenschlägen deutlich überlegen. Sehr schöne dicke runde Ohrscheiben bei beiden Geschlechtern, sowie vollkommen glatte Kehllappen waren keine Seltenheit. Von allen Farbenschlägen zeigten sich in den letzten Jahren die Kollektionen der Goldlack am gleichmäßigsten und erfreuten so manchen Züchter und Betrachter. Wünschen wir doch diesem schönen, heute gut durchgezüchteten Farbenschlag, weitere neue Liebhaber und Züchter.
 
 
Gold- und Silbersprenkel: Schon weit vor 1900 wurde von den Hamburger-Sprenkel-Hühnern in Büchern berichtet. Einer Verzwergung der beiden Farbenschläge wurde aber in Deutschland nicht nachgegangen. In Holland sind die Gold- und Silbersprenkel schon sehr lange anerkannt und so standen schon 1947 in Enschede mehrere Tiere.
Nach Besuchen bei holländischen Ausstellungen entschlossen sich einige Zuchtfreunde die dort anerkannten Zwerg Gold- und Silbersprenkel auch in
Deutschland im Anerkennungsverfahren vorzustellen. Durch Kreuzungen von verhältnismäßig kleinen Tieren aus Holland mit großen Hamburgern ergaben sich sehr schnell brauchbare Tiere. Die Hähne sollen gleichmäßig am ganzen Körper Goldbraun bzw. Silberweiß mit glänzenden Flügeldecken sein - die Steuerfedern schwarz und die Sicheln schwarz mit schmaler goldbrauner bzw. silberner Säumung. Wertvolle Hähne, insbesondere für die Hennenzucht, weisen in den Armschwingen schwarze Zeichnungsanlagen auf, die jedoch von dem Sattelgefieder überdeckt werden. Ebenfalls sollten grünglänzende Bänderungsanlagen im Flügelbug, in den Bindenfedern und im Schenkel- Bauchgefieder angedeutet sein.
Bei den Hennen ist eine schwarze verdeckt erkennbare Sprenkeleinlagerung am Unterhals erstrebenswert. Diese ist erforderlich, um eine ausreichende Brustzeichnung zu gewährleisten. Außerdem sollen die Federn mit Ausnahme des Halsbehangs, mit schmalen schwarzen, grünglänzenden Wellenbändern, möglichst im Verhältnis 1 : 1 sein, sich gleichmäßig von Feder zu Feder fortsetzen und bandartig über den ganzen Körper ziehen. In der Vorderbrust lässt die Bänderung wesentlich nach, aber keinesfalls sollte die Brust ohne Bänderung sein. Im Schwanz ist die Bänderung breiter mit zum Teil größeren Schwarzanteilen, besonders in den Steuerfedern. Diese Ziele konnten sehr schnell verwirklicht werden. Zu verbessern sind sicher noch die Ohrscheiben, die besonders bei den Hennen noch zu klein und zu dünn sind. Eine zu grobe, ungleichmäßige Bänderung oder Brakelbänderung, eine gelbliche oder zu helle Grundfarbe bei den Goldsprenkel und gelblicher Anflug bei den Silbersprenkel ist fehlerhaft. Mögen sich diesem heute recht gut durchgezüchteten Farbenschlag der Gold- und Silbersprenkel weitere Züchter annehmen.

 

 

Die Schwarzen: Schon in den zwanziger Jahren beschäftigte man sich mit der Herauszüchtung der schwarzen Zwerg Hamburger. Von allen Gremien und Fachleuten wurde von der Herauszüchtung und Anerkennung wegen der Verwechslung von Bantam und schwarzen Hamburgern abgeraten. Unsere Argumente Mitte der 60er Jahre in der ehemaligen DDR und 1972 in der Bundesrepublik bei dem Antrag auf Anerkennung lautete Eindeutung: „Bei dem großen Unterschied in der Form, der Flügelhaltung und dem Schwanzaufbau ist eine Verwechslung auszuschließen“. Nach intensiver Züchtung durch Kreuzung von Goldlack, Deutschen Zwergen, und großen Hamburgern fanden die Schwarzen nach der Anerkennung große Bewunderung selbst von dem Altmeister Georg Beck.
Von den schwarzen Zwerg-Hamburgern verlangen wir in verstärktem Maß die schnittige, lange elegante Fasanenform und eine volle Besichelung bei den Hähnen. Die Schwanzpartien der Hennen sollten 2 bis 3 Federn breit sein mit leicht gebogenen Schwanzdeckfedern.
 
 
Auch die markanten Kopfpunkte kommen bei diesen einfarbigen Tieren besonders zum tragen. Ein edler Kamm und große, dicke, weiße Ohrscheiben sowie ein leuchtendes rotes Gesicht mit dunklen Augen sind zu fordern. Die Läufe wünscht man sich satt schieferfarbig. Die Größe der Ohrscheiben sollte dem Tier angepasst, beim Hahn etwa der Größe eines 2 € Stückes und bei der Henne eines 10 Cent Stückes entsprechen. Die rein schwarze Farbe des Gefieders soll durch ihren käfergrünen Lackglanz hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine schmale Feder und mattes Gefieder findet heute keine Zustimmung mehr. Tiere mit schlechter Körperhaltung, Steilschwanz und schlechter Flügelhaltung, untypischen Kämmen, faltige Kehllappen, zu kleine oder bläuliche Ohrscheiben, können dem heutigen hohen Zuchtstand nicht mehr gerecht werden. Auch zu tief stehende Tiere bei beiden Geschlechtern oder auch zu große Tiere sind unerwünscht.. Durch die Einkreuzungen ergaben sich leider aber immer wieder recht deutliche Unterschiede in der Größe, was insgesamt störend wirkt.
 
In den letzten Jahren konnten wir in der Regel überragende Qualitäten bei den Ausstellungen bewundern. Es konnten höchste Ansprüche an die Tiere gestellt werden und sie wurden diesen gerecht. Beste lange Formen, mit lackreichem Schwarz und edlen Köpfen mit den gewünschten großen dicken Ohrscheiben waren zu bewundern. Wünschen wir diesem Farbenschlag auch weiterhin den gewünschten Erfolg und freuen wir uns über diese eleganten schwarzen Zwerg-Hamburger.
 

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Die Blau- Gesäumten: Bei den großen Hamburgern sind neben den Schwarzen und Weißen auch die Blauen zugelassen. Die Rassemerkmale bereiten bei der Züchtung nicht die größten Probleme, denn die Ausgangstiere sind fast ausschließlich Zwerg-Hamburger. Mit der Einführung des Europastandards hat sich die Farbe blau – bisher ohne Säumung – in Blau-Gesäumt geändert
Die neue Musterbeschreibung lautet nun: „Grundfarbe etwas dunkleres Taubenblau. Jede Feder mit mehr oder weniger dunkelblauem Saum. Hals- und Sattelbehang, Rücken und Flügeldecken des Hahnes sowie Halsbehang der Henne im Blau dunkler“. Diese Änderung kommt sicher den Züchtern entgegen. Durch Einkreuzung von Zwerg Andalusier konnten hier sehr schnell die Änderung der MB umgesetzt und große Fortschritte in der Zeichnung erreicht werden. Die Problematik ist insbesondere bei den Hennen, dass Tiere mit reiner blauer Farbe etwas hell sind und kaum Säumung aufweisen und Tiere mit bestem Saum sowie satter Farbe in der Farbe noch zu unsauber sind. An diesen Farbenschlag dürfen wir, aufgrund der kurzfristigen Änderung der MB. noch nicht die hohen Anforderungen stellen. Zur Zeit bemühen sich erfreulich mehr Züchter diesen schönen Farbenschlag voranzubringen.
 
Die Weißen: Der weiße Farbenschlag entstand aus einem Zwerg-Hamburger-Hahn, schwarz, und einer Hamburger-Henne der Großrasse in Weiß. Hier fielen sehr schöne weiße Hennen und als Nebenprodukt schöne blaue Zwerg- Hamburger. Trotz einer sehr schmalen Züchterbasis haben sich die weißen auch sehr positiv weiterentwickelt. Figürlich stehen sie den Schwarzen kaum nach. Auch die geforderte silberweiße Farbe gibt kaum einmal Anlass zu Beanstandungen. Starker gelber Anflug ist als grober Fehler einzustufen.
 
Die Kopfpunkte haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. In der Größe könnten einige Hähne noch etwas zarter sein. Bei den Hähnen sollten die Sichelfedern noch etwas breiter sein, auch ist auf festes Gefieder bei den Hennen zu achten. Nur selten sehen wir noch Tiere mit zu hellen Läufen. In den letzten Jahren kann sich dieser Farbenschlag sehr wohl mit den anderen Farbenschlägen messen lassannehmen würden, wenn auch mittlerweise die Zwerg-Hamburger in weiß, in Holland, Großbritannien und Dänemark vereinzelt zu sehen sind.
 en und bei den Ausstellungen konnten wir feine Kollektionen der Weißen bewundern.
Der weiße Farbenschlag hat sich in der Palette der Zwerg-Hamburger gut eingefügt. Leider sahen wir auf den Großschauen nur Tiere unseres Zuchtfreundes Hermann Bach. Es wäre wünschenswert wenn sich neue Züchter diesem schönen Farbe annehmen würden, wenn auch mittlerweile die Zwerg Hamburger in Weiß, in Holland, Großbritanien und Dänemark vereinzelt zu sehen sind.
 

 

 

 

 

 

 

Die Gold- und Silbersprenkel

 

 

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